Am anhänglichsten sind schlechte Gewohnheiten.

Jung gewohnt, alt getan.

Wenn man sich daran gewöhnt hat, die Mängel seines Lebens zu pflegen, wachsen sie zu Riesen heran.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Soviel Dörfer, soviel Sitten.

Die Katze läßt das Mausen nicht.

Säe einen Gedanken und du erntest eine Tat. Säe eine Tat und du erntest eine Gewohnheit.

Der Fuhrmann schnalzt auch im Schlaf mit der Zunge.

Man gewöhnt sich an alles, sogar an's Sterben.

Aus Gewohnheit wird zuletzt Recht.

Der Mensch dreht sich in seinen Gewohnheiten wie der Esel in der Ölmühle.

Alte Gewohnheit ist stärker als Brief und Siegel.

Gewohnheit entschuldigt nicht, sondern erschwert.

Der Bock läßt wohl vom Bart, doch nicht von seiner Art.

Ein Dieb läßt so wenig vom Stehlen wie ein Hund vom Bellen.

Tut man's einmal, tut man's mehr.

Einmal ist keinmal — bedeutete ursprünglich, daß eine einmalige Handlung nicht als Gewohnheitsrecht ausgelegt werden kann.

Alte Fuhrleute hören immer noch gerne knallen.

Gewohnheit ist die beste Deuterin des Rechts.

Die Gewohnheit ist ein eisernes Hemd.

Gewohnheit ist König über den Verstand.

Nimmt Gewohnheit überhand, kommt sie über's ganze Land.

Gute Gewöhnung ist halbe Erziehung.

Was man gewöhnt ist, beschwert nicht.

Auch der Hering gewöhnt sich an seine Tonne.

 



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